Lerncoaching und Psychologische Beratung

METHODEN


Mit welchen Methoden arbeite ich und was bedeutet das?

Durch meine vielfältigen Ausbildungen bin ich in der Lage, jeweils die Methoden anzuwenden, die zu meinen Klient*innen bzw. deren Themen am besten passen.

Gerne beschreibe ich hier einige davon:


Systemischer Beratungsansatz

Diese Beratungsform ist die Grundlage meiner Arbeit und entspricht meiner persönlichen Grundhaltung als Coachin und Therapeutin. Hierzu gehört eine neutrale und wertschätzende Haltung gegenüber meinen Klient*innen und deren persönlichen Themen.

Bei der Systemischen Beratung wird das Individuum immer auch im Kontext seines jeweiligen sozialen Systems gesehen. Systeme sind in diesem Sinne z. B. Familien, Peergroups, Schulklassen, Teams am Arbeitsplatz etc.

Bildlich vorstellbar wird die systemische Grundannahme am einfachsten anhand eines Mobilés: Sobald ein Teil des Ganzen in Bewegung gerät, beginnen alle Teile sich zu bewegen. Ebenso verhält es sich mit den Einzelpersonen innerhalb eines Systems: Alle Beteiligten haben eine gegenseitige Wirkung aufeinander.

Zur systemischen Beratungsarbeit gehört auch der lösungs- und ressourcenorientierte Ansatz. Das bedeutet, mein Augenmerk geht in Richtung des jeweils ganz persönlichen Lösungsweges meiner Klient*innen und Coachees. Auf diesem Weg erarbeiten wir hilfreiche Ressourcen (Kraftquellen), die zur Problemlösung beitragen.


Traumasensible Psychotherapie

und

Traumatherapie

Wenn es um Traumata oder frühe Prägungen geht, arbeite ich zunächst  stabilisierend. Das bedeutet, dass wir genügend Ressourcen erarbeiten, um die Belastung aushaltbarer zu machen und im Alltag besser klar zu kommen.

Distanzierungstechniken sorgen dafür, dass meine Klient*innen und Patient*innen nicht von ihren Gefühlen überflutet werden. Verschiedene Imaginationstechniken kommen hierbei zum Einsatz. Das bedeutet, wir arbeiten mit unserer Vorstellungskraft, die eine sehr entlastende Wirkung haben kann.

EMDR (Eye Movement Desensitisation and Reprocessing) ist eine wunderbare Methode, die ich hilfreich zur Entlastung von unverarbeiteten  Stresserlebnissen oder Traumatisierungen einsetze. Hierbei wird mit sogenannter bilateraler (beidseitiger) Stimulation die Verarbeitung belastender Erlebnisse angeregt, ähnlich wie bei der Verarbeitung während wir träumen, nur dass die Klient*innen /Patient*innen hierbei wach bleiben und sich dadurch immer sicher aufgehoben wissen. Die Stimulierung erfolgt wahlweise durch Augenbewegungen, über Kopfhörer oder durch handliche Pulsatoren.

Für Kinder habe ich entsprechend angepasste EMDR-Methoden erlernt, um auch schon die Kleinsten begleiten zu können.

Auch mithilfe von Narrativen, also speziell für das jeweilige Kind geschriebenen Geschichten, können bereits sehr kleine Kinder belastende Situationen besser verarbeiten.


Gespräche

Bei der sogenannten personzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers stehen meine Klient*innen und deren Art, die Welt zu sehen oder wahrzunehmen im Mittelpunkt.

Großes Einfühlungsvermögen und Empathie für das persönliche Erleben meiner Klient*innen - ganz ohne dieses zu bewerten - sind Grundvoraussetzung für meine Arbeit. Hierzu gehört auch die positive Wertschätzung aller möglicherweise beteiligten Gefühle seitens meiner Klient*innen.


Methoden der Kinesiologie und Embodiment

Kinesiologie ist die Lehre von der Bewegung. Die wohl bekannteste kinesiologische Übung ist die "liegende Acht", die gerne eingesetzt wird, um die Balance der Zusammenarbeit von linker und rechter Gehirnhälfte wieder herzustellen oder zu fördern.

Embodiment oder Verkörperung beschreibt die untrennbare Verbindung von Körper, Geist und Seele. In meiner Therapie beziehe ich den Körper zur Nervensystem-Regulation und zur Verarbeitung emotionaler Stresserlebnisse mit ein.




"Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung"

Antoine de Saint-Exupéry



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